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August 27th, 2009

Mount Obama in Karibikstaat Antigua und Barbuda

Karibikstaat Antigua und Barbuda benennt Berg nach US-Präsident

Kann ein Mann Berge versetzen? Yes he can. Vor allem wenn er Barack Obama heißt und Präsident der Vereinigten Staaten ist. Der kleine Inselstaat Antigua und Barbuda, im Nordosten der Karibik gelegen, hat seinen mit gut 400 Metern höchsten Berg, bis dahin als “Boggy Peak” bekannt, in “Mount Obama” umbenannt.

Die vorwiegend schwarze Bevölkerung Antiguas identifiziert sich stark mit ihren afrikanischen Wurzeln, der Großteil der Vorfahren kam als Sklaven im 17. und 18. Jahrhundert auf die Insel, um auf den Plantagen der britischen Kolonialherren zu arbeiten. Als Barack Obama zum ersten afroamerikanischen Präsidenten gewählt wurde, stand der kleine, seit 1981 unabhängige Karibikstaat mit seinen 77.000 Einwohnern, Kopf.

Am 4. August, Obamas Geburtstag und zugleich dem letzten Tag des antiguanischen Karnevals, der an das Ende der Sklaverei im Jahre 1834 erinnert, erfolgte die Umbenennung durch Premierminister Baldwin Spencer in einer feierlichen Zeremonie mit vielen geladenen Gästen. Obama selbst war nicht zugegen, er wurde vertreten durch den Chargé D’Affairs der US-Botschaft mit Sitz in Barbados, die auch für Antigua und Barbuda zuständig ist.

Das Gebiet rund um den “frisch gebackenen” Mount Obama ist von üppigem, tropischen Regenwald umgeben und war früher Rückzugsgebiet vieler Sklaven. Nun soll es ein Nationalpark mit Wanderpfaden für die Touristen werden, die das ursprüngliche Eiland vor allem für seine 365 weißen Traumstrände schätzen. Dabei verlautet der Slogan “The beach is just the beginning”, dass es hier noch weit mehr zu entdecken gibt: Zahlreiche Forts, alte Zuckerrohrplantagen, romantische kleine Dörfer und die quirligen Märkte der Hauptstadt St. John’s bieten den Besuchern noch jene Karibik, wie man sie sich vorstellt. Der Massentourismus ist auf Antigua noch nicht angekommen, und so soll es auch bleiben – trotz Mount Obama.

August 27th, 2009

Schutz von Handy und Kamera auf Staedtereisen

Romantische Spaziergänge durch Tallinn, ein Besuch bei Madame Tussauds in London oder lieber eine stimmungsvolle Fahrt durch die Grachten Amsterdams? Ganz gleich welche europäische Metropole Europas Sie bevorzugen, der Herbst ist die beste Reisezeit für eine Städtereise.

Doch Vorsicht, auch auf einem Wochenendtrip sind Handy, Kamera & Co Gefahren ausgesetzt, denn überall, wo sich Touristen tummeln, sind Langfinger nicht weit. Ihr Ziel ist, Urlaubern neben Bargeld und Kreditkarte auch Handy, Digitalkamera oder MP3-Player aus der Tasche zu ziehen. Die drei europäischen Kriminalitätshochburgen sind gleichzeitig beliebte Ziele für einen Kurztrip: London, Tallinn und Amsterdam.* Wer nicht auf einen Besuch verzichten möchte, für den gilt: Vorsicht ist besser als Nachsicht. Das bestätigt auch Merten Bulst, Geschäftsführer Finance und IT bei assona: “Nach der Urlaubszeit steigen bei uns die Anträge auf Schadensregulierung spürbar an. Das zeigt, dass während des Urlaubs, ganz gleich ob lange Auszeit oder kurzer Städtetrip, die Gefahren für mobile Begleiter groß sind.” Der Experte weiter: “Wir raten daher, die bekannten Sicherheitshinweise unbedingt zu beachten und bestenfalls noch vor der Reise eine Zusatzversicherung abzuschließen.”

Neben Kriminellen stellt häufig auch der eigene Leichtsinn ein Risiko für Handy, Kamera & Co dar: Schnell ist die Digitalkamera aus der Hand gerutscht oder das Mobiltelefon zu Boden gefallen. Wenn das Malheur passiert ist, sind Elektronikschutzbriefe eine große Hilfe. Damit es gar nicht soweit kommt, hat assona, der führende Anbieter für Elektronikschutzbriefe, hilfreiche Tipps für Kurzurlauber zusammengestellt:

1. Informieren Sie sich im Vorfeld über Notfallnummern der
Zielmetropole, Sperrnotruf Ihrer Bank und Verlusthotline Ihres
Mobilfunkanbieters.
2. Nehmen Sie nur das Notwendigste an Geld und Ausrüstung mit wenn
Sie das Hotel verlassen.
3. Achten Sie jeden Tag aufs Neue auf die Witterung. Ein durchnässter
Rucksack ist nicht der beste Platz für Ihre neue Digitalkamera.
4. Handtaschen machen Diebe aufmerksam. Halten Sie Ihre Tasche stets
geschlossen und tragen Sie die Verschlussseite zum Körper hin. Besser
ist es, Geldbeutel, Handy und idealerweise auch Kamera in einer vorn
getragenen Gürteltasche oder einem Brustbeutel aufzubewahren.
5. Verstauen Sie mobile Begleiter immer wieder sicher in Ihrer
Tasche. Das gilt auch für die Kamera – selbst wenn Sie sie für jeden
Schnappschuss wieder herausholen müssen. Eine Kamera mit Gurt gehört
nach vorne. Es reicht nicht, sie leger über die Schulter zu hängen.
6. Diebe arbeiten oft in Gruppen: Lassen sie sich nicht durch allzu
aufdringliche Hilfsbereitschaft ablenken, sonst sind die Helfer mit
Ihrer Tasche schnell auf und davon.
7. Menschenmengen ziehen Diebe an. Achten Sie im Gedränge besonders
gut auf Ihre Wertsachen.
8. Wechseln Sie die Speicherkarte Ihrer Kamera am besten täglich – so
bleiben Ihnen im Fall eines Diebstahls wenigstens die Aufnahmen als
Erinnerung.
9. Meiden Sie dunkle und verlassene Gegenden bei Nacht. Nehmen Sie
sich im Zweifel besser ein Taxi, um ins Hotel zurückzukehren.
10. Nur versicherte Geräte mitnehmen: Führen Sie nur gegen Schäden
und Diebstahl versicherte Geräte auf Ihrem Städtetrip mit sich. So
stehen Sie auch nach dem Kurztrip nicht ohne Handy oder Digitalkamera
da.

Weitere Informationen erhalten Sie unter assona.de

August 27th, 2009

Die schoensten Inseln der Welt

Die indonesische Ferieninsel Bali ist die schönste Insel der Welt. Dicht gefolgt von den Malediven und der zu den Seychellen gehörenden Trauminsel La Digue.

Das ist das Ergebnis der von der Zeitschrift REISE & PREISE durchgeführten Wahl von “Miss Insel”, an der sich 3.500 Urlaubsreisende beteiligten. Die weitgereisten Leser des Magazins waren aufgerufen, ihnen persönlich bekannte Urlaubsziele anhand von 12 Testkriterien wie Strandqualität, Sauberkeit, Preisniveau, Natur und Kulturangebot zu bewerten. Platz 4 ging an die Zuckerinsel Mauritius im Indischen Ozean, Platz 5 an die thailändische Insel Koh Samui. Schönste Insel Europas wurde Mallorca vor Korsika und Sardinien. Das komplette Wahlergebnis mit den 50 schönsten Inseln der Welt ist unter reise-preise.de und in der Kioskausgabe des Magazins zu finden.

August 27th, 2009

Die aeltesten Staedte der Welt

Während sich der Mensch auf die anstrengende Suche nach ewiger Jugend und Schönheit begibt, entdeckt der Hotelexperte Hotels.com die Schönheit des Alters neu: mit den vermeintlich ältesten, noch heute bekannten Städten der Welt.

Jericho ist am ältesten
Zugegeben, Archäologen, Historiker und Stadträte sind nicht immer einig, welche Stadt tatsächlich die älteste der Welt ist. Das Gros der Gelehrten aber nennt Jericho (arabisch Ariha) als eine der ältesten, ununterbrochen bewohnten Städte der Welt. Gleichzeitig ist die Stadt am Westufer des Jordan mit einer Lage von 250 Metern unter dem Meeresspiegel auch die tiefstgelegene Stadt der Erde. Jericho bietet einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Palästinas, wie die Ruinen des Hischam-Schlosses und den Ort “Deir Quruntel”, an dem Jesus 40 Tage lang gefastet haben soll. Wer Jericho besichtigen möchte, sollte im Mount Zion Hotel (Vier Sterne) in Jerusalem absteigen. Denn schon die 30-minütige Autofahrt nach Jericho, durch Wüsten- und Gebirgslandschaften, vorbei an historischen und religiösen Plätzen macht die Reise zu einem Erlebnis.

Grande Dame Europas ist Cádiz
Als älteste Stadt Europas gilt das im Süden Andalusiens gelegene Cádiz an der Costa de la Luz. Schon die Phönizier nutzten die Inselzunge aus Muschelkalk im Atlantik 1110 v. Chr. als Lager für Zinn und Silber. Wer an der Stadtgeschichte interessiert ist, sollte das Museo de Cádiz besuchen, dessen archäologische Funde in die Zeit der Phönizier zurückführen. Zusätzlich verfügt das Museum über eine große Gemäldesammlung und liegt direkt am beliebtesten Treffpunkt der Stadt, dem Plaza de Mina. Als Unterkunft empfiehlt Hotels.com das nahe gelegene Drei-Sterne-Hotel Hospedería Las Cortez De Cádiz.

Trier oder Worms? Deutschland ist uneinig.
In Deutschland beanspruchen mehrere Kandidaten den Titel als älteste Stadt für sich, allen voran Trier und Worms. Heißester Kandidat ist dabei die Stadt an der Mosel, die bereits in der Jungsteinzeit besiedelt war. Zudem kann Trier die längste Geschichte als anerkannte Stadt vorweisen. Wahrzeichen und bekannteste Sehenswürdigkeit ist die Porta Nigra, früheres römisches Stadttor und Weltkulturerbe der UNESCO, das 180 n. Chr. erbaut wurde. Einen tollen Blick auf das Wahrzeichen haben Städtereisende vom Mercure Hotel Porta Nigra, gegenüber dem Monument.

Auch Worms am westlichen Rheinufer im südöstlichen Rheinland-Pfalz ist Anwärter auf den Titel. Worms rühmt sich damit, bereits 5.000 v. Chr. von Ackerbauern und Viehzüchtern besiedelt gewesen zu sein. Erstmalig erwähnt wurde der Name “Worms” allerdings erst vor 1.400 Jahren. Egal, ob älteste Stadt Deutschlands oder nicht, eine Reise ist Worms immer wert, allein schon wegen des Turms der Nibelungenbrücke. Der stammt zwar erst aus dem 19. Jahrhundert, ist aber dennoch sehr beeindruckend. Für einen Ausflug in die Gegend empfiehlt der Hotelexperte das Drei-Sterne Ramada Hotel Lampertheim, zwischen Worms, Bergstraße und Mannheim gelegen.

Weitere Infos zu Hotels.com unter hotels.com

August 27th, 2009

Klimawandel ermoeglicht Ausbreitung tropischer Viren

Erreger auf Reisen: Klimawandel ermöglicht Ausbreitung tropischer Viren nach Europa

Durch den Klimawandel treten tropische Virusinfekte zunehmend auch in Mitteleuropa auf. Konkret müsse sich Deutschland auf Infektionen mit dem Westnil-Virus und dem Chikungunya-Virus einstellen, berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf das Friedrich-Löffler-Institut, das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit in Greifswald. Veränderte klimatische Bedingungen ermöglichten es Überträgern wie Insekten und Nagetieren, neue Lebensräume zu erobern. Das Westnil- und das Chikungunya-Virus seien schon in Ungarn, Österreich und Norditalien festgestellt worden.