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Kuba Individualreisen

“Ich möchte nach Kuba bevor sich dort alles verändert” und “Kann man auch alleine durch das Land reisen, obwohl ich nicht spanisch spreche?” Diese Aussagen hört der Kuba-Spezialist Dieter Späth oft, wenn er mit Interessenten für eine Kubareise das erste Mal über deren Reisewünsche spricht.

Kuba
Kuba auf einer Individualreise erleben

Und er berichtet von dem Erstaunen über die vielfältigen Zielgebiete und Urlaubsthemen, die man bei einer individuellen Kubareise erleben kann. Natürlich gehört dazu immer – und zur Eingewöhnung möglichst am Anfang der Reise – ein Aufenthalt in der lebhaften, wohl schönsten Stadt der Karibik, in Havanna. Dort, in den „historischen“ Stadtteilen Alt- und Centro-Havanna erlebt der Reisende dann das erste Mal die lebenslustigen, offenen und liebenswerten Menschen, die mehr als 500jährige Geschichte des Landes seit der Entdeckung durch Columbus sowie das pulsierende Musik- und Kulturleben. Und er stellt fest, wie leicht auch die Verständigung ist – auch, wenn die englischen und mehr noch die deutschen Sprachkenntnisse seiner Begegnungen häufig nur sehr gering sind. Aber wenn es darauf ankommt und wenn man das Gespräch sucht. findet sich immer jemand, der jemanden kennt, der auch bei den schwierigsten Fragen weiterhelfen kann. Und als „Rückversicherung“ erhält jeder Reisende mit seinen Reiseunterlagen Telefonnummern von deutschsprachigen Reiseleitern.

Nach dem Aufenthalt in Havanna trennen sich dann abhängig von den Interessen die Wege der Urlauber. Naturbegeisterte, die gerne wandern und vielleicht auch einmal kleine Radtouren machen möchten, legen den Schwerpunkt des Aufenthaltes mehr auf den Besuch Westkubas. Sie besuchen Las Terrazas und Soroa im Biosphärenreservat der Sierra Rosario und erleben danach die wohl einmalige Natur im Nationalpark des Viñalestal. Reisende, die mehr an der Geschichte interessiert sind, fahren Richtung Osten und besuchen wenigstens die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten Städte Cienfuegos und Trinidad. Haben sie dann ausreichend Zeit ihre Erkundungen noch weiter auszudehnen, besuchen sie Camagüey und Santiago de Cuba im Osten der Insel und erholen sich dann zum Schluss der Rundreise im Naturparadies der Umgebung von Baracoa oder an den schönen Stränden von Guadalavaca in der Nähe von Holguin.

Für den begeisterten Strand- und Badeurlauber sind natürlich die karibischen Traumstrände des internationalen Urlaubsressorts Varadero häufig ein „Muss“. Aber ebenso schöne und häufig nicht so überlaufene, aber auf jeden Fall näher an den touristischen Sehenswürdigkeiten gelegene Strände finden sich zum Beispiel auch in Trinidad und Cienfuegos. Auch für Taucher finden sich in diesen beiden Orten viele Gelegenheiten ihren geliebten Sport auszuführen – wenn es sie nicht in das etwas abgelegene Tauchparadies Maria La Gorda im Westen des Landes zieht.

Die Urlaubs- und Erlebnisangebote sind in Kuba vielfältig. Dieter Späth bereitet es am meisten Freude mit seinen Gesprächspartnern diese verschiedenen Möglichkeiten zu besprechen. Am Schluss wird dann gemeinsam ein Reiseplan erstellt, der aus den Urlaubsträumen den Traumurlaub machen wird, weil er auch die finanziellen und zeitlichen Möglichkeiten jedes Urlaubs individuell berücksichtigt. Individuell kann auch die Unterbringung während der Reise erfolgen. Kuba bietet in allen für die Touristen interessanten Orten nicht nur Hotels der verschiedenen Sterne-Kategorien, sondern es können auch Privatunterkünfte gebucht werden.

Bei der Erarbeitung eines Reiseprogramms ist von Vorteil, dass der Kuba-Spezialist alle Reisemöglichkeiten aus eigenem Erleben schildern kann, da er das Land mehrere Monate im Jahr in der Begleitung von Touristen und auf seinen eigenen Entdeckungstouren bereist. Und da er weite Teile auch selber schon mit dem Fahrrad kennengelernt hat, wurde sein Reiseangebot auch um Fahrradtouren durch Kuba erweitert. Außerdem kann auch der Aufenthalt in Kuba mit der Teilnahme an einer von ihm begleiteten Rundreise kombiniert werden.

Unter dem Motto „Verlängern Sie den Sommer“ empfiehlt er übrigens für zeitlich unabhängige reisefreudige „Entdecker“ den Kubaaufenthalt vom 01. September bis Mitte Dezember. Außerhalb der Hauptsaison sind vor allen Dingen die Flugpreise niedriger, aber auch mit den günstigeren Angeboten für Hotels und Leihwagen lässt sich dann Geld sparen. So ist zum Beispiel der Zeitraum vom 01. September bis 31. Oktober für Golfspieler interessant, weil im ***** Hotel Melía Las Americas in Varadero die Green Fees frei sind.

Und für Reisetermine ab Ende Oktober bietet dann Havanna seinen Gästen besondere Veranstaltungen wie das 21. Internationale Ballettfestival, den 24. Marathon „Marabana“, das 5. Salsafestval „Baila en Cuba“ sowie das Internationale Jazzfestival. Zu allen Veranstaltungen werden auch in diesem Jahr wieder die schon bewährten Sonderreisen durchgeführt, die dann mit den individuellen Reisewünschen kombiniert werden können.
Also – auf nach Kuba! Weitere Informationen im Internet unter cubareise.info

Reisen in die franzoesischen Ueberseegebiete

Martinique, Guadeloupe, Saint-Martin und Französisch-Guyana in der Karibik, La Réunion und Mayotte im Indischen Ozean und Tahiti und Neukaledonien in der Südsee- diese Trauminseln haben eines gemeinsam: Eine perfekte Mischung aus tropischer Leichtigkeit und französischer Lebensart.

Martinique liegt im Herzen der Karibik. Diese Insel bietet eine auserlesene Mischung: sub-tropische Vegetation, weite Sandstrände, eine bewegte Geschichte und eine bunt gemischte Bevölkerung, deren Vorfahren aus Indien, Frankreich, Afrika und China stammen.

Tahiti
Tahiti – Insel im Süd-Pazifik, Französisch-Polynesien

Guadeloupe besteht aus zwei, miteinander verbundenen Inselteilen: Auf Grande-Terre liegt die Hauptstadt Pointe-à-Pitre mit Museen und dem bunten, karibischen Markt von Saint-Antoine. Traumhafte Strände locken mit feinem Sand und blauem Wasser. Basse-Terre dagegen ist ein tropisches Paradies rund um den Vulkan La Soufrière.
Saint-Martin ist politisch geteilt: Frankreich im Norden und im Süden die Niederlande. Wassersportler finden auf Saint-Martin ihr karibisches Paradies, im klaren, türkisfarbenen Wasser an den Korallenriffen lassen sich allerlei bunte Fische und Meeresbewohner beobachten.

Französisch-Guyana ist das Paradies für den Ökotourismus. Eine Bootstour von vier bis fünf Tagen auf einem der gewaltigen Flüsse des Landes ist eine einmalige Gelegenheit, um die Grenzenlosigkeit des Amazonasgebiets entdecken zu können, viele beeindruckende Erfahrungen zu sammeln und in den Dörfern am Fluss die verschiedenen Kulturen Französisch-Guyanas kennen zu lernen.

La Réunion liegt mitten im Indischen Ozean. Auf dieser Insel gibt es verzaubernde Orte, weiße Sandstrände, türkisblaue Lagunen, die grandiosen Talkessel von Cilaos, Mafate und Salazie, die mondartige Kraterlandschaft des Vulkans, üppige Wälder, kreolische Dörfer und sich still im Wind wiegende Zuckerrohrfelder.
Mayotte ist eine Insel im Komorenarchipel und ein Paradies für Taucher. Im klaren Wasser einer der größten geschlossenen Lagunen der Welt tummeln sich Delfine, Schildkröten und Wale. Die Korallenriffe beherbergen farbenfrohe Fischschwärme und märchenhafte Flora.

Französisch Polynesien bedeutet absolute Exotik, ein tropischer Traum. Über einhundert kleine und größere Trauminseln liegen in der Weite des Pazifischen Ozeans verstreut. Die Erkundung dieser Inseln vom Wasser aus ist ein magischer Moment: Blaue Lagunen, weiße Strände, erloschene Vulkane und dichte grüne Wälder steigen aus dem Meer auf.
Neukaledonien: Umgeben von einem wunderschönen Korallenriff liegen die Inseln Neukaledoniens in der größten Lagune der Welt. Seit Juli 2008 gehören weite Teile dieser einmaligen Landschaft zum Weltnaturerbe der UNESCO. Weitere Infos unter individualreisen-consulting.de

Mount Obama in Karibikstaat Antigua und Barbuda

Karibikstaat Antigua und Barbuda benennt Berg nach US-Präsident

Kann ein Mann Berge versetzen? Yes he can. Vor allem wenn er Barack Obama heißt und Präsident der Vereinigten Staaten ist. Der kleine Inselstaat Antigua und Barbuda, im Nordosten der Karibik gelegen, hat seinen mit gut 400 Metern höchsten Berg, bis dahin als “Boggy Peak” bekannt, in “Mount Obama” umbenannt.

Die vorwiegend schwarze Bevölkerung Antiguas identifiziert sich stark mit ihren afrikanischen Wurzeln, der Großteil der Vorfahren kam als Sklaven im 17. und 18. Jahrhundert auf die Insel, um auf den Plantagen der britischen Kolonialherren zu arbeiten. Als Barack Obama zum ersten afroamerikanischen Präsidenten gewählt wurde, stand der kleine, seit 1981 unabhängige Karibikstaat mit seinen 77.000 Einwohnern, Kopf.

Am 4. August, Obamas Geburtstag und zugleich dem letzten Tag des antiguanischen Karnevals, der an das Ende der Sklaverei im Jahre 1834 erinnert, erfolgte die Umbenennung durch Premierminister Baldwin Spencer in einer feierlichen Zeremonie mit vielen geladenen Gästen. Obama selbst war nicht zugegen, er wurde vertreten durch den Chargé D’Affairs der US-Botschaft mit Sitz in Barbados, die auch für Antigua und Barbuda zuständig ist.

Das Gebiet rund um den “frisch gebackenen” Mount Obama ist von üppigem, tropischen Regenwald umgeben und war früher Rückzugsgebiet vieler Sklaven. Nun soll es ein Nationalpark mit Wanderpfaden für die Touristen werden, die das ursprüngliche Eiland vor allem für seine 365 weißen Traumstrände schätzen. Dabei verlautet der Slogan “The beach is just the beginning”, dass es hier noch weit mehr zu entdecken gibt: Zahlreiche Forts, alte Zuckerrohrplantagen, romantische kleine Dörfer und die quirligen Märkte der Hauptstadt St. John’s bieten den Besuchern noch jene Karibik, wie man sie sich vorstellt. Der Massentourismus ist auf Antigua noch nicht angekommen, und so soll es auch bleiben – trotz Mount Obama.